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Zufälle gibts

Da sitzt man mit dem Kind im Sandkasten und fängt mit der Mutter, die neben einem sitzt an zu reden - die typischen Gespräche halt, wie alt das Kind, seit wann gehen etc. und dann kommt man doch tatsächlich drauf, daß beide Kinder am gleichen Tag geboren sind und sie in meiner alten Heimatstadt zur Schule gegangen ist.

Und auch wenn ich nie mein Kind mit anderen vergleichen wollte, so tut man es halt dann doch. So kann ihres zwar gehen, aber nicht reden. Meiner ist einen Kopf größer, kann ein wenig reden, dafür hat ihrer schon 18 Zähne - so könnte es stundenlang gehen. Dann mischen sich auch noch die anderen Mütter ein und dann sind wir doch tatsächlich draufgekommen, daß das 3. Kind im Sandkasten einen Tag vor unseren beiden auf die Welt gekommen ist, und das kann gehen, reden hat aber erst 2 Zähne...

Und wenn die Kinder nicht Hunger gehabt hätten, würden wir immer noch in der Sandkiste sitzen und Kinder vergleichen....
1.9.06 13:28


Zuckerbrot und Peitsche

Die Gespräche mit meinem Kind beschränken sich momentan auf

- Super
- Bravo
- Wau super
- Superbravo

und auf

- Nein
- Nein, nein, nein
- NEEEEEIIIIN, Neiiiin, Neeeein
- Naaaaaa
- Peter - NEIIIIIN

Wenn wundert es dann, dass ich eben im Babyphon Peters im Schlaf gemurmeltes "neinneinneinneinnein" höre.

Ist nur eine Phase, Grenzen austesten etc., ich weiß...aber irgendwie sehr mühsam
1.9.06 13:29


mal eben bei urbia gelesen und für wahr befunden

Ratgeber über die Entwicklung von Kindern können Ihnen genau sagen, wann Ihr Baby laufen und sprechen wird oder wann es Bachs Violinkonzert in A-Moll spielen kann. Hier finden Sie einige bemerkenswerte kleine Meilensteine, die in solchen Büchern nie Erwähnung finden:

1 - 5 Monate: Schnell entwickelt das Baby große hinreißende Augen und ein gewinnendes Lächeln, es kann an den Zehen nuckeln und gibt Töne von sich, die jedes Elternherz erweichen. Jetzt hat es uns in der Hand. Zeit für ein wenig mehr Action...

5 Monate:Kraft und Koordinationsvermögen steigen - jetzt kann es die volle Schüssel Brei in Papas Schoß kippen und die Babyrassel im taktisch günstigsten Moment aus dem Kinderwagen werfen.

6 Monate: Theoretisch könnte es jetzt die Nacht durchschlafen. Tut es aber nicht. Es findet nämlich heraus, dass Papa und Mama beim geringsten Anzeichen ins Zimmer geschossen kommen und wahlweise die Brust, die Flasche oder Streicheleinheiten anbieten. Das ist das Leben! Wer braucht schon Schlaf?

8 Monate: Es krabbelt in Richtung großer Pflanzen, elektrischer Geräte und teurer Erbstücke auf wackligen Tischen.

9 Monate: Es kann kleine Gegenstände, wie Gummibaumblätter, Lautstärkeregler und Porzellanscherben von einer Hand in die andere nehmen.

Es liebt Fingerfood. Es hat gelernt, dass Karotten weiter fliegen als Erbsen, dafür aber schwieriger in den Teppich zu quetschen sind als diese, und dass Salzstangen erst richtig Spaß machen, wenn man sie in den Videorecorder steckt.

10 Monate: Es zieht sich mittlerweile an CD-Regalen, voll beladenen Wäscheständern oder wackligen Tischen hoch. Es landet hart auf dem Hintern, wobei die Windel, die es soeben gefüllt hat, den Aufprall hervorragend abfedert.

Es liebt es, vorgelesen zu bekommen und entwickelt großes Interesse an bebilderten Büchern. Diejenigen mit dicken Seiten machen das beste Geräusch beim Zerreißen, während die Hochglanzseiten am besten schmecken.

Nächtliche Ausflüge aus dem Kinderbett gehören mittlerweile zum festen Repertoire.

11 Monate: Es spricht die ersten Worte, wie zum Beispiel "Mmmmhhgragh" (Mama), "Pfffiiifff" (Papa), "Phupuh" (Auto) oder "uuuhhhffff" (Hund).

12 Monate: Die ersten Schritte ohne fremde Hilfe. Die ersten Kopf-, Hand- und Knieverletzungen ohne fremde Hilfe.

In diesem Alter schlafen die meisten Kinder die Nächte durch, in denen sie bei Oma zu Besuch sind. Nicht jedoch, wenn sie zu Hause schlafen.

14 Monate: Es kann einen Löffel dazu verwenden, von Zeit zu Zeit aus Versehen kleine Mengen an Essen auf den Fußboden zu befördern.

15 Monate: Jetzt ist es geschickt genug, dies mit Absicht zu tun. Fortgeschrittenere Kinder unterziehen verschiedenen Materialien Tests, indem sie Essen auf Wand und Decke verteilen. Und dabei herausfinden, dass Kartoffel am besten klebt, Zwieback dagegen am schlechtesten, aber Marmelade die zufriedenstellendsten Ergebnisse zeitigt.

16 Monate: Man kann dem Kind jetzt mindestens ein wahnsinnig kompliziertes Wort beibringen, mit dem es Freunde und Verwandte gleichermaßen beeindruckt. Favoriten vieler Eltern sind "Ganglion", "Bioresonanz", "Bayern München" oder "subversiv".

20 Monate: Es versteht Anweisungen und Ermahnungen schon ziemlich gut, schafft es aber gleichzeitig, seine Eltern vom Gegenteil zu überzeugen.

25 Monate:Die ersten Kinderzimmer-Wandzeichnungen entstehen. Diese lassen sich üblicher Weise in drei Kategorien einteilen:
a) "Größte Putzorgie der Welt."
b) "Eine noch größere Putzorgie als beim letzten Mal."
c) "Sieht aus, als müsste Papa neu tapezieren..."

2 Jahre: Eimer mit allerlei Flüssigkeiten werden auf den Kopf gestellt, so dass alles nass wird. Das Töpfchen-Training beginnt: Oh je, kann mal jemand einen Lappen holen?

Es kennt Sie mittlerweile gut genug, um zu wissen, dass Sie "Ja" meinen wenn Sie "Nein" sagen (bei ausreichend lautem Geschrei). Es kann nun in der Öffentlichkeit laut und deutlich jedes Schimpfwort zum Besten geben, das es je aufgeschnappt hat.

26 Monate: Die physische Koordinationsfähigkeit ist nun beinahe voll ausgebildet. Es vermag nun gleichzeitig zu stampfen, zu schreien und Kopf und Arme hin und her zu werfen - das alles bevorzugt in Geschäften. Außerdem kann es auf den Hinterkopf fallen und einen Ball durch die Scheiben von Gewächshäusern schießen.

28 Monate: In diesem Alter sind alle Kinder fähig, mit peinlichen, gefährlichen oder verrückten Aktionen den ersten Platz bei "Pleiten, Pech und Pannen" zu belegen. Halten Sie also Ihre Kamera bereit!

30 Monate: Einfache Sätze werden gebildet: "Ich will Bonbons!", "Nein, nein, nein!" oder "Will nicht!" sind die beliebtesten von ihnen.

Es kann nun wie Papa quer über den Toilettensitz pinkeln, eine halbe Rolle Klopapier pro Sitzung verbrauchen und alles auf dem Boden herum liegen lassen.

32 Monate: Es ermutigt Mama und Papa, an Spielen teilzunehmen wie "Wir gehen Zelten" (bei dem Sie eine halbe Stunde unter dem Gartentisch zubringen), "Maulwürfe" (eine weitere halbe Stunde unter der Bettdecke) oder "Wir sind alle Elfen" (bei dem Sie erneut eine halbe Stunde mit Flügeln aus Backpapier und selbstgebautem Zauberstab im Garten herumtollen).

34 Monate: Kompliziertere Sätze werden gebildet, wie "Ich hab dich lieb, Mami, und kann ich Bonbons haben?" oder "Ich war brav, ich schau jetzt fern...".

Die Fernbedienung für den Fernseher beherrscht es mittlerweile blind und kann, im Gegensatz zu seinen Eltern, den Videorecorder programmieren.

Die Zeichnungen werden ebenfalls komplexer: "Kreis mit Punkten darin und vier Stöcken, die aus dem Kreis herausragen" (Mama/Papa/Oma/Opa), "Kreis mit einem Stock und einem Putzlappen oben drauf" (Hubschrauber), "Kleiner Kreis mit elf Stöcken" (Jede Art von Tier).

35 Monate: Abends geht es bereitwillig ins Bett, vorausgesetzt, folgende Prozedur wird eingehalten:

1. Schrank nach Monstern durchsuchen,
2. 41 Kuscheltiere sorgfältig auf der Kommode arrangieren,
3. das Bett auf einer Seite aufschütteln, nicht jedoch auf der anderen,
4. Gute-Nacht-Kuss von Mami,
5. die Tür genau 9,07 cm offen stehen lassen,
6. den Schrank erneut nach Monstern absuchen,
7. Stufen vier und fünf wiederholen,
8. alle Stufen wiederholen.

3 Jahre: Sie bekommen wundervolle Küsse und Umarmungen, die Sie alles Geschehene vergessen lassen...
1.9.06 13:32


Glückliches Kind

Peter liebt seit dem letzten Besuch bei meiner Schwester Hunde - oder wie er sie nennt - Wuwuus.

Doch was tun, wenn das Kind nach Wuwuu verlangt und keiner übern Hof spaziert??? Taraaa, einfach bei Google "Hunde" eingegeben und seitdem habe ich ein glückliches Kind, das, wenn ich beim PC sitze, angerobbt (oder angefahren) kommt und lautstark nach "Wuuuwuus" verlangt.

Aber diese Seite ist echt nicht schlecht, wobei seine Favoriten sind diese echt süßen Hunde .

Funktioniert auch mit seinem 2. momentanen Favoriten - Flugzeugen.
3.9.06 20:03


So lob ich mir das Leben

In Sommerkleidung mit einer Freundin in einem Café sitzen, Latte trinken, Kind im Hochstuhl füttert mit Kornspitz die Spatzen, die am Boden rumhüpfen, ein Glas Prosecco und die Käsebeine Richtung Sonne strecken...hach, wie ist das Leben schön!

Und so nebenbei....heute gabs die ersten 3 Schritte ohne meine Hilfe, hab ihn einfach losgelassen und er ging - bis er checkte, daß er da, ohne von mir gestützt zu werden, ging, da plumpste er natürlich auf den Windelpo - aber immerhin :-)

Wir trainieren weiter - nach dem Mittagsschlaf - der fehlt mir nämlich noch zum perfekten Tag...und jemand der die Wohnung putzt, Wäsche bügelt, Abendessen kocht, zum Mediamarkt fährt und den neuen Kühlschrank abholt, den alten abgibt und den neuen gleich einbaut.....
6.9.06 13:14


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